Aktuelles

 

 

  1. SPD-Filmnacht von Himmelsthür findet am 23. August statt

Freileichtkino auf dem Schulhof der Grundschule

In diesem Jahr feiert der SPD-Ortsverein Himmelsthür sein 150jähriges Jubiläum. Zu den aus diesem Anlass geplanten Veranstaltungen gehört die traditionelle „Filmnacht von Himmelsthür“. Termin für die mittlerweile bereits 23. „Filmnacht von Himmelsthür“ des SPD-Ortsvereins Himmelsthür ist Freitag, der 23. August 2019, ab 19:00 Uhr. Gezeigt wird ein von der THEGA zur Verfügung gestellter „Überraschungsfilm“.

Ort der Veranstaltung ist wiederum der Schulhof der Grundschule an der Danziger Straße. Fleißige Helferinnen und Helfer aus AWO und SPD verwandeln rechtzeitig den Schulhof in ein Freilichtkino mit Stühlen und Tischen. Der Film wird per Beamer auf eine an der Schulfassade hängende Großleinwand übertragen. Die Präsentation beginnt, sobald die Lichtverhältnisse es bei Einbruch der Dunkelheit zulassen.

Eingeleitet wird die Filmnacht mit einem Auftritt des Musikvereins Himmelsthür. Dirigent Reinhard Walprecht wird mit seinem Team aus 20 Musikern passend zum Anlass das Thema Filmmusik aufgreifen und Melodien aus Filmen wie „Winnetou“, „Findet Nemo“ oder „The Blues Brothers“ präsentieren. Man darf davon ausgehen, dass sie beim Publikum hervorragend ankommen werden.

Natürlich wird auch für das bekannte leibliche Wohl gesorgt. Bratwurst vom Grill, Pommes frites und Getränke von der Limonade bis zum frisch gezapften Bier stehen auf der Angebotsliste.

Der SPD-Vorstand rechnet mit einer regen Beteiligung der Himmelsthürer Bürgerinnen und Bürger an dieser Kultveranstaltung und hofft aufs Wetter. Wenn alle Stricke reißen sollten, gibt es auch eine Notlösung. Dann wird die Filmpräsentation in die Turnhalle der Grundschule verlegt.

 

 


 

Hitzefrei gab es nicht

Kinderfest des SPD-Ortsvereins Himmelsthür am neuen Ort

Eine große Veranstaltung hatte der SPD-Ortsverein Himmelsthür geplant. Auf einer neuen Route entlang der Jahnstraße sollte im Rahmen eines Kinderspielfestes das Seifenkistenrennen durchgeführt werden. An geeigneter Werbung für das Fest in den verschiedenen Medien fehlte es nicht. Doch bei einer Spitzentemperatur von 37° im Schatten war die Anziehungskraft der Jo-Wiese nicht zu überbieten. So folgten nur wenige Kinder der Jahrgänge 2010 bis 2013 und 2005 bis 2009 der Einladung des Ortsvereins. Diejenigen, die dabei waren, steuerten ihre Seifenkisten geschickt über die durch Pylonen abgesteckte leicht abschüssige Strecke. Wie in den vergangenen Jahren wurden sie anschließend mit ihren Fahrzeugen von Bernward König mit seinem alten Deutz-Trecker den Berg hinaufgezogen.

Im Schatten der Bäume auf dem Parkplatz vor der Sporthalle des Gymnasiums war es erträglicher. Dort boten Elfie Mey und Gabi Bommersbach von Mitgliedern des Ortsvereins selbst gebackenen Kuchen und kühle Getränke an. Rüdiger Mey grillte neben dem Getränke- und Kuchenwagen Bratwürstchen. Stark nachgefragt wurde auch Popcorn. Die Kleinsten, für die das Seifenkistenrennen noch nicht in Frage kam, konnten sich auf einer Hüpfburg amüsieren.

Auch die Freiwillige Feuerwehr Himmelsthür war wieder dabei. Dort konnte man sich Einblick in die Technik eines Feuerwehrfahrzeugs verschaffen oder an einem Zielspritzen teilnehmen.

Als das Spielfest sich dem Ende näherte, kam „das Kind im Manne“ zum Zuge. Aus der Gruppe der vielen Helfer bei diesem Fest zwängten sich u.a. Björn Siegel, Dennis Bartels, Gökhan Gürcan und Bernd Lynack in die eigentlich für sie zu kleinen Seifenkisten und begaben sich auf Rekordjagd. Als offenbar magische Grenze erwies sich dabei die 20-Sekunden-Marke. Nur Einem gelang es, diesen Wert mit einer Zeit von 19,0 Sek. um 1 Sek. zu unterbieten.        jt

Einer der teilnehmenden Jungen auf der Piste

 

Bernward König zieht die Seifenkisten mit seinem Deutz bergauf

Wasser marsch“ hieß es bei der Feuerwehr

Mit dem Wasserstrahl das „brennende Haus“ treffen: Zielspritzen bei der Feuerwehr

Schatten dringend erwünscht. Hier konnten sich die Gäste auf Bänken ausruhen

Die Hüpfburg als Angebot für die Kleinsten

Ehrgeizig: Bernd Lynack bei seinem Versuch, die 20 Sekunden zu unterbieten

 

Björn Siegel am Start

Auch Dennis Bartels kämpft um die Sekunden

 


Die Plakate hängen

Die Pressemitteilungen hat der Vorstand des SPD-Ortsvereins Himmelsthür termingerecht auf den Weg gebracht – nun hängen auch die Plakate, mit denen im Ortsteil auf das für den 29. Juni geplante Kinderspielfest aufmerksam gemacht wird. Je ein Plakat steht jeweils am Ortseingang und ist für Autofahrer wie Fußgänger oder Radfahrer gut einzusehen. Ein weiteres Plakat ist im Ortsmittelpunkt – gegenüber der Pauluskirche – aufgestellt worden.


SPD-Spielfest Himmelsthür am Sonnabend, den 29. Juni 2019, ab 15 Uhr

Seifenkistenrennen auf neuer Strecke

Auch in diesem Jahr lädt der SPD-Ortsverein Himmelsthür zu seinem traditionellen Spielfest ein. Im Mittelpunkt wird wieder das Seifenkistenrennen stehen. Allerdings wird es auf einem neuen Parcours ausgetragen. Rennstrecke ist der abschüssige Bereich an der Jahnstraße parallel zu den Sportplätzen. Der durch Pylonen abgesteckte Kurs wird den Teilnehmern fahrerisches Können abverlangen. Gestartet wird in zwei Wettkampfklassen für 6- bis 9jährige und 10- bis 14jährige. Teilnehmer können sich direkt an Ort und Stelle anmelden.

Eingebettet ist das Seifenkistenrennen in ein Fest mit einem abwechslungsreichen Programm. Die Freiwillige Feuerwehr Himmelsthür wird ein Löschfahrzeug bereitstellen und kleinere Wettkämpfe wie ein Zielspritzen anbieten. Bei anderen Spielen werden Sumo-Anzüge und Sprungfedern und eine Rutsche zum Einsatz kommen. Die jüngeren Jahrgänge können sich auf einer Hüpfburg austoben. An einem anderen Stand wird ein Bastelprogramm angeboten.

Auf Hunger und Durst sind die Organisatoren vorbereitet. Es wird nicht nur Kaffee und Kuchen – hausgemacht und gespendet – angeboten, sondern darüber hinaus natürlich auch frische Bratwurst vom Grill. Besonders beliebt ist immer der Popcornstand, der von der AWO betreut wird.

Die Beteiligten können sich auf ein interessantes und rundes Programm freuen, das hoffentlich von sommerlichem Wetter begleitet wird.

 

 


 

 

 

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SPD-Zeitung „Wir in Himmelsthür“ wird am Mittwoch verteilt. Die aktuelle SPD-Zeitung ist jetzt an die Vertriebsgesellschaft HVO geliefert worden. Am kommenden Mittwoch wird die 20 Seiten umfassende Zeitung in Himmelsthür zusammen mit dem „Huckup“ in die Hausbriefkästen gesteckt


Einladung

SPD Himmelsthür bietet Landtagsbesuch an

Der SPD–Ortsverein Himmelsthür bietet für Sonnabend, den 14. September 2019 in der Zeit von 15 bis 17 Uhr einen Besuch des Niedersächsischen Landtags an. Unser Landtagsabgeordneter MdL Bernd Lynack wird durch den Landtag führen und den Teilnehmern den Arbeitsalltag im Landesparlament erklären. Die Abfahrt erfolgt um 14:00 Uhr in Himmelsthür an der Bushaltestelle Pauluskirche. Die Rückfahrt ab Hannover ist für 18:00 Uhr geplant.

Der Unkostenbeitrag für die Busfahrt beträgt 10,00 Euro und ist bei Anmeldung auf das Konto des SPD-Ortsvereins Himmelsthür  IBAN DE95 2595 01300060 7097 29 zu entrichten. Anmeldungen bitte an Ludwig Bommersbach per Tel: 05121-22334 oder E-Mail L.Bommersbach@nullt-online.de


SPD-Zeitung „Wir in Himmelsthür“ zur Europawahl wird am 22. Mai 2019 verteilt

In diesen Tagen wird die neue SPD-Zeitung Himmelsthür in einer Auflage von 3.500 Exemplaren gedruckt. Diese vom SPD-Ortsverein getragene Zeitung ist eindeutig focussiert auf die Europawahlen. Aufmacher ist ein Interview mit der SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley („Europa ist für mich unsere Zukunft“). Bernd Lange, Mitglied des Europaparlamentes und Vorsitzender des einflussreichen Ausschusses für Internationalen Handel, macht in seinem Beitrag deutlich, wie wichtig diese Wahlen werden: „Wir stehen vor einer Entscheidungswahl“. Cornelia Ott aus Nordstemmen, die ebenfalls bei den Europawahlen kandidiert, wird „Flagge für Europa zeigen“. Bernd Lynack, Landtagsabgeordneter aus Hildesheim und Vorstandsmitglied des Ortsvereins Himmelsthür, stellt dar, was vielfach unbekannt ist, dass zahlreiche Projekte im Hildesheimer Raum durch die EU gefördert werden: „Aus den EU-Strukturfonds fließen Milliarden.“ Natürlich wird auch in einem eigenen Beitrag der technische Ablauf der Wahl erläutert: „Wer wählt wen und vor allem wann?“

Die Zeitung wird am Mittwoch, den 22. Mai – also wenige Tage vor dem Wahltermin – in Himmelsthür verteilt.


SPD-Parteirat beschließt Antrag des SPD-Ortsvereins Himmelsthür zum Gute-Kita-Gesetz

Der SPD-Landesparteirat hat sich in seiner Sitzung am 30. März mit unserem Antrag befasst und diesen Beschluss gefasst:

 

OV Himmelsthür – „Die Verbesserung der Qualität in unseren Kindertagesstätten ist uns wichtig und eine Herzensangelegenheit“

1. Nach dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung vom 19.12.2018 hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne ausgeführt, dass in Niedersachsen die 525 Mio. € des Bundes zum großen Teil für die Beitragsfreiheit in den Kitas eingesetzt werden.

2. Die Intention des Bundes ist, mit dem „Gute Kita Gesetz“ die Qualität in den Kitas zu verbessern wie z.B.: verbesserte pädagogische Angebote, bedarfsgerechte Betreuungszeiten, gute Betreuungsschlüssel, qualifizierte Fachkräfte, Stärkung von Leistungskräften, bessere Sprachbildung oder hochwertigeres Mittagessen.

3. Der SPD-Landesverband Niedersachsen fordert die SPD-Landtagsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, dass der weitaus größere Teil der Bundesmittel des „Gute Kita-Gesetzes“ für die notwendigen und längst überfälligen Qualitätsverbesserungen in den Kitas eingesetzt wird.

Beschluss (einstimmig):

Annahme von Punkt 3. in folgender Fassung:

Der SPD-Landesverband Niedersachsen fordert die SPD-Landtagsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, dass der weitaus größere Teil der noch zusätzlich fließenden Bundesmittel des „Gute Kita Gesetzes“ für die notwendigen und längst überfälligen Qualitätsverbesserungen in den Kitas eingesetzt wird.

Punkt 1. und 2. werden Begründung.


 

Stadtbaurätin Andrea Döring bei ihrem Referat im Hotel „Zum Osterberg“

Andrea Döring: „Hildesheim verfügt über attraktive Standortfaktoren“

In den 1 ½ Jahren, die die neue Stadtbaurätin Andrea Döring im Amt ist, hat sie sich in Hildesheim bereits einen Namen gemacht. Von Anfang an hat sie dabei betont, wie wichtig es ihr ist, die Bürger einzubinden. Über Workshops und Bürgerversammlungen, auch durch Einzelgespräche: „Stadtentwicklung braucht gesellschaftlichen Konsens.“ Das war eine ihrer ersten Aussagen. Dazu passen die von Frau Döring initiierten „Stadtspaziergänge“, die sie gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern durchführt und die auf großes Interesse stoßen. Am 14. September 2018 hatte sie sich von Himmelsthür ein Bild gemacht und war dabei von Mitgliedern des SPD-Vorstands begleitet worden. Der SPD-Ortsverein Himmelsthür hatte jetzt die Stadtbaurätin zu einer öffentlichen Versammlung ins Hotel „Zum Osterberg“ eingeladen.

Andrea Döring erwies sich dabei als Publikumsmagnet. Deutlich mehr als 60 Personen, überwiegend Bürgerinnen und Bürger aus dem Ortsteil, waren der Einladung gefolgt. Unter dem etwas sperrigen Titel „Schwerpunkte der Stadtentwicklung in Hildesheim mit Blick auf den Stadtteil Himmelsthür“ erlebten sie ein auf Folien gestütztes eineinhalbstündiges Referat mit vielen interessanten Informationen.

In ihrem Vortrag ging Frau Döring auf eine Vielzahl städtebaurelevanter Themen ein. Als Schwerpunkte arbeitete sie das Gewerbegebiet Nord mit dem 3. Autobahnanschluss, den Hafen, die emissionsfreie Mobilität, den Green-City-Plan, die Wohnqualität in der Innenstadt und die Entwicklung von Wohnbauprojekten heraus. Zentrale Themen waren überdies der Aufbau eines Systems zur digitalen Erfassung des motorisierten Verkehrs (Stichwort Ampelschaltung),  die Förderung des Radverkehrs, Hochwasserschutz und die Bewerbung Hildesheims als Kulturhauptstadt Europas.

Unter der Überschrift „Hildesheim ist heute und in der Zukunft noch viel mehr…“ fasste Andrea Döring in acht Punkten ihre Einschätzung der Qualität des Lebens in der Stadt Hildesheim zusammen. So sei Hildesheim ein „Arbeitsplatzschwerpunkt in der Region“ mit attraktiven Standortfaktoren. Sie sei eine lebendige Stadt „mit starken Quartieren und einem ausgeglichenen Wohnungsmarkt“. Die Stadt sei „familienfreundlich und generationsübergreifend“. Sie sei sowohl eine „Stadt der Integration“ als auch eine „Fahrrad- und Fußgängerstadt“ und „Bildungsschwerpunkt von Anfang an mit Kita, Schulen und Uni“. Bei der Zusammenführung von Baukultur und Kulturlandschaft sei Hildesheim „ganz vorn“. Und nicht zuletzt sei die Stadt „an Klimaschutz und Klimafolgen angepasst“, was den Hochwasserschutz und Starkregenereignisse betrifft.

Den Ortsteil Himmelsthür betreffende Fragen wurden von der Referentin, aber auch von den Teilnehmern angesprochen. Da ging es um die Bebauung des Bernwardshofes, wo 120 Wohneinheiten entstehen werden, aber auch um die Sanierung des Radwegs zwischen Himmelsthür und Hildesheim. Dass dieses Thema besonders auf den Nägeln brennt, war mehreren kritischen Beiträgen zu entnehmen. Andrea Döring versprach, diese Sanierungsmaßnahme im Auge zu behalten. Ob es gelingt, noch in diesem Jahr einen geeigneten Belag aufzubringen, wird abzuwarten sein. Themen waren auch die Nordumgehung und die Forderung nach einer Sperrung des Linnenkamps für den Schwerverkehr. Zwar stehe die Nordumgehung im Bundeswegeplan, so Frau Döring, doch wie realistisch eine Verwirklichung in nächster Zeit sei, wollte sie nicht einschätzen. Vordringlich sei auf jeden Fall der 3. Autobahnanschluss.

Andrea Döring war wegen eines wichtigen dienstlichen Termins in Braunschweig erst verspätet in Himmelsthür eingetroffen. Der SPD-Vorstand nutzte die Zeit, um auf die am 26. Mai stattfindenden Europawahlen zu orientieren. Dr. Cornelia Ott (Nordstemmen) kandidiert dabei auf der Liste der SPD. Sie erhielt die Gelegenheit, sich selbst vorzustellen und zugleich auf die Bedeutung der Europawahlen vor dem Hintergrund des Anwachsens populistischer Kräfte hinzuweisen.

 

Die Versammlung des SPD-Ortsvereins Himmelsthür war sehr gut besucht


Vorstand SPD Himmelsthür beschließt Antrag zum Gute-Kita-Gesetz

Nach einführenden Worten von Klaus Bange und Ulf Knorr hat der Vorstand des SPD-Ortsvereins Himmelsthür über notwendige Konsequenzen des Gute-Kita-Gesetzes für das Land Niedersachsen diskutiert. Mit dem Gesetz, das am 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist, investiert der Bund insgesamt 5,5 Milliarden Euro bis 2022. Ganz neu dabei: Das Gesetz ist ein „Instrumentenkasten“, um Kinderbetreuung überall in Deutschland besser zu machen.

Dem Land Niedersachsen stehen Bundesmittel in Höhe von 525 Mio €  zur Verfügung. Die SPD Himmelsthür spricht sich dafür aus, diese Mittel nicht allein in die vom Landtag bereits beschlossene Beitragsfreiheit zu investieren, sondern einen größeren Teil für die überfällige Qualitätsverbesserung einzusetzen. So lautet der einstimmig gefasste Beschluss:

  1. Nach der Verabschiedung des Gesetzes am 12.12.2018 hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne ausgeführt, dass die 525 Mio. € des Bundes zum großen Teil für die Beitragsfreiheit in den Kitas eingesetzt werden sollen.
  2. Intention des Bundes ist es, mit dem „Gute-Kita-Gesetz“ die Qualität in den Kitas zu verbessern wie z.B.: verbesserte pädagogische Angebote, bedarfsgerechte Betreuungszeiten, gute Betreuungsschlüssel, qualifizierte Fachkräfte, Stärkung von Leitungskräften, bessere Sprachbildung oder hochwertigeres Mittagessen.
  3. Der SPD-Landesverband Niedersachsen fordert die SPD-Landtagsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, dass der weitaus größere Teil der Bundesmittel des „Gute-Kita-Gesetzes“ für die notwendigen und längst überfälligen Qualitätsverbesserungen in den Kitas eingesetzt wird.

Dieser Beschluss wird an den SPD-Landesparteirat gerichtet, der am 30. März 2019 zusammentreten wird. Ortsvereine sind für dieses Gremium antragsberechtigt.


Pressemitteilung

Andrea Döring spricht bei der SPD Himmelsthür

Zu einer Mitgliederversammlung lädt der SPD-Ortsverein Himmelsthür ein. Stadtbaurätin Andrea Döring, Dezernentin für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr, wird allgemein über die Entwicklung in Hildesheim sprechen, im Besonderen aber auf deren Aspekte im Ortsteil Himmelsthür eingehen. Exakt lautet ihr Thema „Schwerpunkte der Stadtentwicklung in Hildesheim mit Blick auf den Stadtteil Himmelsthür“. Zu erwarten ist, dass die Referentin neben der Bauplanung im Ortsteil auch auf die brennenden verkehrspolitischen Fragen eingehen wird: Kommt ein Tempolimit auf der B1? Wie geht es weiter mit dem Linnenkamp? Wann ist mit einer Entlastung durch die Nordumgehung zu rechnen? Und schließlich: Welcher Zeitplan gilt für die Sanierung des Radweges zwischen Himmelsthür und Hildesheim. Die Versammlung findet am Freitag, den 22. Februar, um 18:00 Uhr im Hotel „Zum Osterberg“ statt. Sie ist öffentlich; interessierte Bürgerinnen und Bürger können also ohne besondere Anmeldung daran teilnehmen.

 


Werbung für die Mitgliederversammlung im Schaukasten Ortsmitte Himmelsthür

Wie geht es weiter mit der Stadtentwicklung in Himmelsthür?

SPD-Ortsverein hat Stadtbaurätin Andrea Döring eingeladen

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Himmelsthür hat in diesen Tagen alle Mitglieder zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Zentraler Punkt der Versammlung ist das Referat von Stadtbaurätin Andrea Döring. Die städtische Dezernentin wird zum Thema „Schwerpunkte der Stadtentwicklung in Hildesheim mit Blick auf den Stadtteil Himmelsthür“ sprechen. Die Versammlung beginnt am Freitag, den 22. Februar 2019 um 18 Uhr im Hotel „Zum Osterberg“.

Andrea Döring verfügt über eine profunde Sach- und Ortskenntnis. Ihre Themenschwerpunkte werden voraussichtlich diese sein: Mobilität, Lebensqualität in der Innenstadt, die Pflege der Wohnquartiere, Industrie- und Gewerbeflächen. Man darf mit einem informativen und spannenden Vortrag rechnen.

Eingeladen sind zu der Versammlung neben den SPD-Mitgliedern interessierte Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils.


Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins Himmelsthür am 4. Februar 2019

Die zweite Vorstandssitzung des laufenden Jahres findet am 4. Februar 2019 um 18:30 Uhr im Hotel „Zum Osterberg“ statt. Auf der Tagesordnung stehen wesentliche Projekte des Ortsvereins im Jahre 2019. Zu deren Höhepunkten gehören die Veranstaltungen zum 150jährigen Jubiläum des SPD-Ortsvereins.

  1. Berichte aus den Gremien
  2. Bericht des Finanzbeauftragten
  3. Mitgliederversammlung am 22. Februar 2019: Stand der Vorbereitung
  4. Spielfest am 29. Juni 2019: Stand der Vorbereitung
  5. Besuch des Landtags am 14. September 2019
  6. Feier zum 150jährigen Jubiläum des SPD-Ortsvereins: Sachstand und Fortschreibung der Planung

Ein buntes Potpourrie an Themen

Bernd Lynack begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Vereinsgaststätte der SG Eintracht

Unter dem Motto „Auf ein Wort zum Sport“ hatte der Hildesheimer Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD) in die Vereinsgaststätte von Eintracht Hildesheim e. V. eingeladen. Im rappelvollen Saal hatten sie Gelegenheit dem Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, rund um den Sport auf den Zahn zu fühlen. Mit dem Vorsitzenden Clemens Löcke und seinem Stellvertreter Tobias Hartich präsentierte sich Eintracht Hildesheim als Gastgeber und fünftgrößter Sportverein in Niedersachsen.

 

Nach einem kurzen Impuls-Vortrag des Ministers zur gesellschaftlichen Rolle des Sports begann der wirkliche „Auf ein Wort“-Teil der Veranstaltung. Auf den Tischen lagen Bierdeckel aus, auf denen die Gäste ihre konkreten Fragen notieren konnten. Zu Beginn dieser Runde witzelte Pistorius noch, ob sich denn ein ganzer Abend mit Fragen zum Sport füllen lassen könnte. Doch dies war, wie die Anwesenden bewiesen, problemlos möglich.

 

So kam es zu einem bunten Potpourri an Fragen: Nach der Förderung von Ehrenamt und der Übungsleiterpauschale, Online-Arbeit und Datenschutz bei Vereinen sowie der Förderung von Leistungs- und Breitensport. Hier machte Pistorius deutlich, dass gerade im Kontext von Mindestlohn und Minijob niemand, auch im Vereinsleben, gegeneinander ausgespielt werden sollte. Und auch, dass die Auswirkungen der neuen Datenschutzgrundverordnung für Vereine händelbar zu gestalten sind. Dazu berate der Landtag laut Auskunft des Ministers aktuell eine Initiative der Regierungsfraktionen, um Vereine nicht über Gebühr zu mit Bürokratie zusätzlich zu belasten.

 

Gastgeber Bernd Lynack zeigte sich nach der Veranstaltung sehr zufrieden. Sowohl mit der Resonanz als auch dem Austausch. „Gerade weil Sport und auch der organisierte Sport einen solch hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnimmt hat sich heute Abend wieder gezeigt, wie wichtig es ist, die einzelnen Akteure bei diesem Thema zu hören und auch zu vernetzen, um die gemeinsame Arbeit immer weiter zu verbessern.“


Hanne Modder in Hildesheim

Hanne Modder bei ihrem Referat; links Ludwig Bommersbach, rechts MdL Bernd Lynack

Politik aus erster Hand gab es bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Himmelsthür. Um Jubilare zu ehren, war die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Johanne Modder nach Hildesheim gekommen. Doch im Mittelpunkt  ihres Auftritts in dem gut besetzten Versammlungsraum des Restaurants “Hacienda“ stand die große Politik auf Bundes- und Landesebene . Schließlich ist die Fraktionsvorsitzende auf Landesebene in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden. Ebenso oft wie gern stimmt sich Ministerpräsident Stephan Weil direkt mit ihr ab. So entsteht echtes Insiderwissen. Den vielen Gästen merkte man die Faszination an, die von Hanne Modders Rede ausging.

In ihrem Referat räumte Hanne Modder ein, dass es um die SPD auf Bundesebene derzeit „nicht gut steht“. Doch man dürfe nicht alles schlecht finden, „was wir machen“. Sie verteidigte das Programm der Großen Koalition und zählte Ziele auf wie den Mindestlohn  Erleichterung in der Teilzeitarbeit, die Ansätze in der Rentenpolitik: alles Punkte, die darauf angelegt seien, „für die Menschen das Leben ein wenig besser zu machen“.

Klare Worte fand Modder für die Spannungen zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU. Den amtierenden Innenminister Horst Seehofer sah sie als Hauptschuldigen für das schlechte Erscheinungsbild der Großen Koalition und damit zugleich auch für die Wahlniederlagen in Bayern in Hessen. Für die Fraktionsvorsitzende war klar, dass die richtige Konsequenz dieser Quertreiberei von Seehofer sein Rauswurf aus der Regierung hätte sein müssen. „Und was macht die Kanzlerin, als Seehofer seinen Rücktritt als Minister in Aussicht stellt: Sie lässt diese Chance ungenutzt verstreichen.“ Seehofer kann trotz des Hin-und-Her und trotz der unglaublichen Maaßen-Affäre in beiden Ämtern bleiben und weiter Unruhe in stiften.

Hanne Modder ging auch ein auf die parteiinterne Kritik an der Parteivorsitzenden Andrea Nahles. Von einem neuerlichem Personalaustausch halte sie nichts. Wichtig sei es jetzt, „Ruhe zu bewahren“. „Wenn es brennt, löscht man  und rennt nicht weg“, zitierte sie einen Ausspruch der von ihr geschätzten Familienministerin Franziska Giffey. Im Übrigen ließ sie keinen Zweifel daran, was sie von einem Ausstieg aus der Großen Koalition hält.  Hanne Modder forderte ihre Zuhörer auf, darüber nachzudenken, was Opposition konkret bedeutet. Im Sinne des Ausspruchs von Franz Müntefering, „Opposition ist Mist“ machte sie deutlich, wo viel zu oft auch gut gedachte Oppositionsvorlagen landen: im Papierkorb. Zu regieren bedeute dagegen, Vorhaben, Ziele und Ideen zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger durchsetzen zu können. Mut machte sie dem Ortsverein. „Die Sozialdemokratie hat Zukunft und sie hat auch kompetentes Personal.“

In einem weiteren Teil ihrer engagierten Rede ging sie ein auf die Landespolitik. Die Große Koalition sei „keine Liebesheirat“ gewesen, aber  nach ehrlichen Koalitionsverhandlungen könne man jetzt sagen: „Die Koalition arbeitet vernünftig zusammen“ und zählte die vielen Erfolge der Regierungsarbeit auf. Ein Kernbereich sei die Streichung der Kitagebühren. Modder wörtlich: „Da bekomme ich Besuch von einer jungen Familie und die bedankt sich ganz einfach für diese finanzielle Erleichterung.“ Hanne Modder muss es nicht betonen, sie strahlt es aus: Es macht ihr trotz all der Jahre in der Spitzenpolitik immer wieder Spaß, Politik zu gestalten.

Eine Aussprache war nach dem umfassenden Redebeitrag weder eingeplant noch notwendig. Gemeinsam mit Ludwig Bommersbach, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, nahm sie die Jubilarehrungen vor und fand für jedes zu ehrende Mitglied freundliche Worte.

Die Veranstaltung klang aus mit einem Essen.

 

Marga Reinert ist 65 Jahre SPD-Mitglied.

Ehrung für Margrit Reese, Marga Reinert, Agnes Krebsbach und Björn Siegel (hinten)

Die Mitgliederversammlung in der „Hacienda“ war gut besucht


SPD Himmelsthür besucht „Schacht Konrad“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grubengerecht gekleidet stellt sich die Gruppe aus Himmelsthür dem Fotografen

Eine Betriebsbesichtigung der besonderen Art hat jetzt eine 14köpfige Mitgliedergruppe des SPD-Ortsvereins Himmelsthür erlebt. Sie hatte  Gelegenheit zur Einfahrt in den Schacht Konrad in Salzgitter Bleckenstedt. Bevor es im Förderkorb in 1.000 m Tiefe ging, mussten die Sicherheitsschleusen des Wachpersonals passiert werden. Jeder Teilnehmer wurde komplett für die Einfahrt ins Bergwerk umgekleidet – von der Unterwäsche über passende Stiefel und den Overall bis hin zum Helm und dem „Lebensretter“, einem schweren Metallbehälter mit Sauerstoffmaske und anderem im Gefahrenfall lebensrettenden Utensilien. Im offenen Fahrzeug wurden unter Tage verschiedene Sohlen und Orte angesteuert, wo die jeweilige Schicht der Bergleute mit unterschiedlichen Arbeiten beschäftigt war.

Schacht Konrad – ein still gelegtes Eisenerzbergwerk – wird derzeit so ausgebaut, dass er für die Aufnahme von mehr als 300.000 cbm schwach radioaktivem Material geeignet ist. Dieser Umbau ist eine gigantische Aufgabe. Es geht darum, ein sog. „Einlagerungsfeld“ für den Atommüll zu schaffen. Die Einlagerungskammern werden mit einem Querschnitt von etwa 40 m² bei einer Sohlenbreite von etwa 7 Metern und einer Höhe von etwa 6 Metern in den Berg vorangetrieben. Ihre Länge soll am Ende je nach geologischen Gegebenheiten zwischen 100 und 1.000 Meter betragen. Nach der Einlagerung der Container mit dem Atommüll werden die Kammern mit einer Mischung von Gesteinsmaterial und Zement vergossen, um den Atommüll dort dauerhaft zu lagern.

Welche Herausforderung diese Arbeiten darstellen, wird am Zeitplan für die Fertigstellung des Schachts sichtbar. Begonnen wurden die Bauarbeiten 2007. Nach derzeitigem Stand wird von einer Inbetriebnahme im Jahr 2027 ausgegangen. Die Kosten werden sich dann auf insgesamt rund 3 Milliarden Euro belaufen.

Die Himmelsthürer Gruppe war von der Bergwerksbesichtigung unter Führung von Dipl. Geologe Johannes-Ludwig Schneider sichtlich beeindruckt.

 

Der Umbau des Bergwerks ist eine gigantische Aufgabe.